Gewaltfreie Kommunikation

Der Begriff der Gewaltfreien Kommunikation geht zurück auf den im Februar 2015 verstorbenen US-amerikanischen Psychologen und international tätigen Mediator

Marshall B. Rosenberg.

Wenn ich erzähle, dass ich Kommunkationstrainings gebe auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation bekomme ich oft zu hören: "In unserem Unternehmen gibt es keine Gewalt". Das kann ich gut hören und habe es selbst bisher in körperlicher Form in keinem Unternehmen erlebt.

Aus diesen Erfahrungen und aus vielen Gesprächen mit Trainerkolleginnen und Trainerkollegen habe auch ich mir angewohnt zu sagen: "Ich trainiere Kommunikation nach dem Rosenberg-Modell."

Was ist das Rosenberg-Modell

Wie Sie bisher entnehmen konnten geht es dabei nicht um die körperliche Gewalt, die einem bei dem Wort schnell in den Sinn kommt, sondern um die sprachlichen Schwierigkeiten in der Kommunikation. Selbst wenn ich ohne vor Wut schäumend etwas zu einem:r Mitarbeiter:in sage, sondern mich "zusammenreiße", freundlich Bitte sage, kann dies bei meinem Gegenüber gewalttätig ankommen. Wenn das so von mir gewollt war, OK.

Im Regelfall dürfte das allerdings nicht mein Ziel sein.


Als Führungskraft wünsche ich mir ein TEAM, welches gerne zur Arbeit kommt, in dem jedes Teammitglied seine Arbeit gerne macht. Ein TEAM, dass sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam mit mir als Führungskraft "an einem Strang zieht" um die Aufgaben und Ziele gemeinsam zu erreichen. Ein TEAM auf dass ich mich verlassen kann sowie es sich auf mich verlassen kann. Ein TEAM, welches mich als Führungskraft und meine Entscheidungen respektiert und mitträgt.

Da höre ich oft: "Ja, dass wäre schön. Nur das ist unrealistisch." Meiner Erfahrung nach ist es möglich, allerdings bedarf es einer Weiterentwicklung aller im TEAM sowie kommunikativer Arbeit.


Möchten Sie sich mit Ihrem Team kommunikativ weiterentwickeln? Führen Sie die TEAM-Zusammenarbeit auf eine andere kommunikative Ebene.

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